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Theater der Fantasie

 

Compagnie Bodecker & Neander

 

Bewegte Gefühle

Berührender Humor

 

Mit ihrem Erscheinen betreten die Künstler zugleich auch die Bühne der Fantasie jedes einzelnen Betrachters. Sie spielen Geschichten, ohne ein einziges Wort zu verlieren. Ihre Sprache sind ihre Gesten und Bewegungen.

 

Damit ist alles gesagt !

 

Wolfram von Bodecker und Alexander Neander bieten einen Abend voll Theater, das auf ungeahnte Weise berührt.

 

 

Wolfram von Bodecker & Alexander Neander

 

Die beiden Künstler lernten sich während des dreijährigen Studiums an der "Ecole Marcel Marceau" in Paris kennen.

Nach Abschluss werden beide Mitglieder der "Compagnie Marcel Marceau".

 

Ihr eigenes Theater, die COMPAGNIE BODECKER & NEANDER, gründen sie 1996, welche für "SILENCE", ihre erste Produktion, prompt den Berliner Publikumspreis gewinnt.
Ein Mimenabend, der sich stark an die klassische Pantomime anlehnt und doch schnell erkennen läßt, dass die beiden mit weiteren visuellen Ausdrucksformen experimentieren.

 

Objekttheater, Bildertheater und Magie werden in den nächsten Produktionen behutsam mit eingebunden und bestimmen mehr und mehr die theatrale Atmosphäre ihrer Stücke.

 

Eine der Inspirationsquellen für Neander und von Bodecker ist die Musik. So entstand 1999 gemeinsam mit dem GewandhausOktett Leipzig ihr erstes visuelles Konzert: „Concert visuel en Françaix“. Jean Françaix` Werke schienen geradezu geschaffen für eine phantasievolle musikalische Bilderreise, die ein begeistertes Publikum im Gewandhaus zu Leipzig und in der Semperoper Dresden fand.

Die Musikwelt wird auf ihre musikalischen Kreationen aufmerksam und es entstehen weitere visuelle Konzerte mit dem Stuttgarter Kammerorchester, dem Arditti-Quartett-London und der Nordwestdeutschen Philharmonie.

 

„OUT OF THE BLUE“ ist der Titel ihrer neusten gemeinsamen Kreation, die im Jahre 2001 in der „Akademie der Künste, Berlin“ Premiere feierte. Ein filmisch anmutendes Theaterstück mit visuell magischen Effekten, unendlicher Phantasie, Humor und Poesie.

Dank der universellen Sprache ihres Bildertheaters, gastierten sie seit 1997 in ganz Europa, sowie in China, Japan, Taiwan und gaben Anfang des Jahres 2003 gemeinsam mit dem Stuttgarter Kammerorchester ihr USA-Debüt in der Konzerthalle des Metropolitan Museum, New York.

 

 

VISUAL THEATER

 

 

 

VISUAL CONCERT